Trinacria 21: Aktivitäten zur konventionellen Rüstungskontrolle abgeschlossen

(Di Großstaatliche Verteidigung)
21/09/21

Im Rahmen der Ausbildung und Aktualisierung von Verteidigungspersonal, das in den Aktivitäten der Konventionelle Rüstungskontrolle (CAC), Amt für Rüstungskontrolle und Verifikation und Counterproliferation (UCVAC) der III. Abteilung des Generalstabs führte die komplexe titelgebende Tätigkeit aus, die auf die zukünftige Wiederaufnahme der tatsächlichen Inspektionstätigkeiten gemäß dem Vertrag ausgerichtet ist Konventionelle Streitkräfte Europa (CFE) und del Wiener Dokument 2011 (VD11).

Der gesamte Ausbildungszyklus war in zwei Phasen unterteilt, die vom 12. bis 17. September in den Städten Palermo und Messina durchgeführt wurden.

Die erste davon mit theoretischer Konnotation umfasste etwa 45 Einheiten, darunter Offiziere, Unteroffiziere und Absolventen, die sowohl dem CAC Defense Inspector Corps als auch zahlreichen FA-Einheiten in Süditalien angehören.

In diesem Rahmen haben Vertreter des Generalstabs der FA, del Army Military Command (CME) Sizilien, der mechanisierten Brigade „Aosta“, des 2. Armee-Luftfahrt-Regiments „Sirio“ und des 1. Bersaglieri-Regiments der Brigade „Garibaldi“; für die Air Force-Vertreter der Luft Team Befehl (CSA) und die 37. Herde und schließlich Delegierte der Brigade „San Marco“ für die Marine.

In der zweiten Phase hingegen, praktischer Art, wurde die aktive Beteiligung der oben genannten Brigadekommando und der abhängigen Abteilungen: Infanterie-Regiment 5. „Aosta“ und Regiment „Lanzer von Aosta“ (6.), die simulierten Inspektionen unterzogen werden.

Die logistische Unterstützung wurde mit maximaler Einhaltung durch das Kommando des Südliche Einsatzkräfte, in voller Übereinstimmung mit den geltenden nationalen Bestimmungen zur Prävention von SARS-COV2.

Während der Aktivität hat der stellvertretende Leiter des CVAC-Büros, col. Michele Melchionna, traf den Kommandanten der CME Sizilien, Gen. D. Maurizio Angelo Scardino und der Kommandant der mechanisierten Brigade „Aosta“, Gen. B. Giuseppe Bertoncello, dankt ihnen für ihre Interventionen und unterstreicht die Bedeutung von Rüstungskontrolle im breiteren Kontext der internationalen Beziehungen.