Coronavirus: Transport in Bio-Containment der Luftwaffe

(Di Aeronautica Militare)
09

Am Nachmittag des 7. März intervenierte ein seit gestern in Bereitschaft befindlicher Hubschrauber der Luftwaffe HH-101A auf der Cervia-Basis, der Heimat des 15. Flügels "SAR" (Search and Rescue, Search and Rescue). auf Ersuchen der regionalen Notfall- und Dringlichkeitsbehörde der Lombardei, einen 62-jährigen Patienten mit Coronavirus von Cremona zum Morelli-Krankenhaus in Sondalo (Sondrio) zu transportieren.

Der Hubschrauber mit einem medizinischen Team an Bord, das auf den Transport von Bio-Containments spezialisiert war, startete kurz nach Erhalt des Missionsbefehls von Cervia und erreichte das Cremona-Krankenhaus, wo er den Patienten belud. Das Flugzeug startete dann erneut nach Bormio, um anschließend in das Morelli-Krankenhaus in Sondalo gebracht zu werden.

Für den Coronavirus-Notfall hat das Verteidigungsministerium den Instituten Hubschrauber HH-101A zur Verfügung gestellt, die von Besatzungen des 9. Flügels von Grazzanise und des 15. Flügels von Cervia betrieben werden. Hierbei handelt es sich um Flugzeuge der neuesten Generation, die für viele Arten von Missionen eingesetzt werden, von der Suche und Rettung bis zur Unterstützung spezieller Operationen. Diese Hubschrauber sind auch in der Lage, spezielle isolierte Krankentragen, ATI (Aircraft Transit Isolator), zu laden und zu transportieren, die speziell für den Bio-Containment-Lufttransport hochinfektiöser Patienten entwickelt wurden.