Rio 2016: Italien schließt seine XXXI ^ olympiade mit 28-Medaillen ab

(Di Anita Fiaschetti)
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28-Medaillen: 8-Gold, 12-Silber und 8-Bronzen. Eine schöne Beute Italiens, die bei den Olympischen Spielen in Rio auf Platz neun abschließt. Technik, Entschlossenheit, Charakter und Leidenschaft; Emotionen, Enttäuschungen, Tränen und Lächeln: ein Wirbel, der zwei Wochen andauerte und uns stolz auf unsere Jungs machte.

314 Die blauen Athleten landeten in Rio de Janeiro, viele von ihnen gehörten den Sportgruppen der Streitkräfte und der Staatspolizei an. Die erste Medaille der italienischen Expedition kommt von Rossella Fiamingo (Forstwirtschaft), die das Silber im Schwert gewinnt. Es ist Fabio Basile (EI - Foto unten), der uns das erste Gold, den 200simo in der italienischen Geschichte bei den Olympischen Spielen, in der Judokategorie 66 kg gibt. In der gleichen Disziplin, Kategorie 52 kg, gewann Odette Giuffrida (EI - Fotoeröffnung) das Silber.

Gold auch in der Folie mit Daniele Garozzo (Fiamme Gialle) und im Omnium mit Elia Viviani, ein Ergebnis, das Italien seit 16 Jahren gefehlt hatte. Silber für Elisa Di Francisca (Fiamme Oro) in der Einzelfolie. Bronze für Elisa Longo Borghini (Fiamme Oro) im Straßenradsport, für Tania Cagnotto (Fiamme Gialle) im 3-Trampolin mich für Frank Chamizo (EI) im Wrestling-Wettbewerb 65 kg.

Aber gerade im Schießen zeigt Italien sein ganzes Talent und gewinnt 7-Medaillen: 4-Gold - 2 von Niccolò Campriani (Fiamme Gialle), 1 von Diana Bacosi (EI) und 1 von Gabriele Rossetti (Fiamme Oro) - und 3-Silber von Chiara Cainero (Forestale), Giovanni Pellielo (Fiamme Azzurre) bzw. Marco Innocenti. Um Emotionen zu wecken, schwimmen wir auch mit Gold von Gregorio Paltrinieri im Freestyle 1500 m, das Silber von Rachele Bruni (EI) im Hintergrund (10 km) und die beiden Bronzen von Gabriele Detti (EI - Foto) in 400 me in 1500 m Freistil.

Italien ist nicht weniger wichtig in Mannschaftsspielen, wo es sich als immer präsent und wettbewerbsfähig erweist. Im Männerschwert Silber für Andrea Santarelli (Fiamme Oro), Marco Fichera, Enrico Garozzo (CC) und Paolo Pizzo (AM). Silber im Beachvolleyball für Daniele Lupo und Paolo Nicolai, beide von der italienischen Luftwaffe. Silber auch für die Herren-Volleyballnationalmannschaft und im 3 m-Tauchwettbewerb mit Tania Cagnotto und Francesca Dallapé (EI). Im Wasserball die Settebello gewinnt die Bronze gegen Montenegro, während die Setterosa gewann das Silber gegen den amerikanischen Meister. 2 die Bronzen im Rudern: im "2 ohne" mit Giovanni Abagnale (MM) und Marco Di Costanzo und im "4 ohne" mit Matteo Castaldo, Giuseppe Vicino, Matteo Lodo und Domenico Montrone.

Für eine Olympiade, die zu Ende geht, ist eine andere fast bereit: die des Paralympismus. Neben 4300 konkurrieren auch Athleten aus 176-Ländern, die vom 7-September bis zum 18 um die 528-Titel kämpfen. Jenseits von 100 der Blues, der in den verschiedenen Disziplinen antreten wird. Darunter sind neben der Fahnenträgerin Martina Caironi auch Assunta Legnante, Alex Zanardi, Bebe Vio, Eleonora Sarti, Giusy Versace und Monica Contrafatto, letztere der Paralympische Verteidigungssportgruppe.

(Foto: Verteidigung)