MM repariert den Monte Poro Leuchtturm (Insel Elba)

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Ein EH 101-Hubschrauber von Maristaeli Luni, der Fachkräfte des Marine-Leuchtturmdienstes beförderte, transportierte wichtige Materialien zum Leuchtturm von Monte Poro. Der Leuchtturm benötigte eine technische Anpassung und funktionierte aufgrund eines Problems mit dem Blitzlicht und den Notbatterien nicht.

Der Leuchtturm von Monte Poro ist ein maritimer Leuchtturm auf dem gleichnamigen Vorgebirge an der Südküste der Insel Elba. Der Leuchtturm wurde in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts für die Beleuchtung des Küstenabschnitts aktiviert, der die Bucht von Marina di Campo im Südwesten schließt.

Die Infrastruktur besteht aus einem Turm mit kreisförmigem Querschnitt aus weißem Mauerwerk, der auf einem Betonbunker ruht, der während des Zweiten Weltkriegs von der Seerichtung als Befehls- und Kontrollpunkt für die zugrunde liegende Küstenbatterie zur Verteidigung der Insel errichtet wurde. Der Leuchtturm, der einst von den Farista-Mitarbeitern bewacht wurde, die in einem heute in Trümmern gelegenen Bauernhaus in unmittelbarer Nähe wohnten, wurde für einige Zeit automatisiert und kann erst erreicht werden, wenn man einer groben Strecke von etwa 3 km folgt, die von Marina di Campo aus in Richtung führt Gipfel des Berges bei 160 mt. der Höhe.

Nach der Inspektion durch die Faristi der Insel Elba funktionierte der Leuchtturm aufgrund eines Problems mit dem Blinker nicht und die Notbatterien gaben Entladungszeiten an, die als nicht mehr verwendbar angesehen wurden. Darüber hinaus erforderte der Leuchtturm, der noch nicht mit einer Fernüberwachung ausgestattet war, eine allgemeine technologische Anpassung und die Installation des SCF-Systems zur Fernsteuerung des Betriebs. Das Problem bestand darin, alle diese Komponenten, einige davon schwerer als 30 kg, auf den Gipfel des Berges zu bringen, mit all den Risiken, die mit dem Transport von gefährlichem Material wie säurehaltigen Batterien verbunden sind. Die Breite der Schafspur und der Hang machten den Einsatz der Schubkarre unmöglich und daher bestand die einzige Möglichkeit, den Leuchtturm zu reparieren, darin, eine koordinierte Aktion zwischen dem technischen Wartungsteam des Dienstes für Schiffsleuchttürme und der Unterstützung eines Maristaeli-Hubschraubers zu arrangieren Luni.

Nachdem Maristaeli Luni die Wetterbedingungen beurteilt und die erforderlichen Genehmigungen von Cincnav und Comforaer erhalten hatte, gab er die Verfügbarkeit eines EH 101 für die Aktivität bekannt. es war jedoch notwendig, zuerst das Personal zu schulen, das mit der Winde in der Nähe des Leuchtturms abgesenkt werden sollte.

Der Anlass war nicht zu übersehen, und während die Mitarbeiter von Marifari La Spezia das notwendige Material in speziellen Kunststoffkisten vorbereiteten, die auch für den Transport gefährlicher Stoffe geeignet waren, reiste der technische Leiter Maurizio Palla nach Maristaeli, um die erforderlichen Anweisungen zu erteilen und einen Flug zu absolvieren Aufklärung auf dem Monte Poro, um Wege und Abstiegspunkte zu identifizieren.

Nach Abschluss der Vorbereitungs- und Schulungsphase, der 1 im Juli, startete das technische Einsatzteam von Marifari am frühen Morgen von Marina di Campo aus, um auf dem Landweg den Gipfel des Berges zu erreichen und mit den erforderlichen Vorkehrungen und dem Abbau der beschädigten Komponenten zu beginnen. Gleichzeitig gingen andere Mitarbeiter zu Luni, um die Kisten mit dem für die Reparatur benötigten Material auf den Hubschrauber zu laden.

Bei 11.00 erreichte die EH 101 den Monte Poro und entlud mit einem der alten Marinekanonenpfosten das Material und den technischen Leiter, um sich auf dem kleinen Flughafen von Marina di Campo niederzulassen.

Nach ungefähr zwei Stunden intensiver Arbeit wurde der Leuchtturm wieder auf Effizienz gebracht, indem alle fehlerhaften elektronischen Komponenten ausgetauscht und ein neues LED-Blitzlicht installiert wurden. Sobald der Hubschrauber abgerufen worden war, wurden alle Kisten mit dem nicht mehr benötigten Material an Bord geborgen, und dann fuhr die EH 101 zu Luni, wo Marifaris Mitarbeiter auf die Bergung und den Transport zum Scheinwerferzonen-Kommando warteten. Gleichzeitig schloss das auf dem Monte Poro verbliebene Team die Installation der Teleüberwachung ab und überprüfte die ordnungsgemäße Funktion des gesamten Systems und die Umstrukturierung des Gebiets.

Auf der 16.00 startete das Team nach einem intensiven Arbeitstag und einer perfekt gelungenen Kombination den Abstieg nach Marina di Campo. Am Abend feierte ein Toast unter den Mitarbeitern des Teams den ersten Blitz des wiedergeborenen Leuchtturms von Monte Poro.

Quelle: Militärische Marine