U-Boot-Flottillen-Befehl: Unterstützung für U212

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Gestern war die Tauchschule des U-Boot-Flottillenkommandos von Tarent Gastgeber des 24-Treffens zwischen der italienischen und der deutschen Delegation.

Das Joint Board for In-Service Support (JBISS) ist eine Arbeitsgruppe, die aus der Entscheidung des italienischen und des deutschen Verteidigungsministeriums hervorgegangen ist, beim Bau und der Wartung von 10-identischen U-Booten (4 für Italien und 6 für Deutschland) zusammenzuarbeiten innovative U212A-Klasse, die sich durch hochtechnologische Lösungen auszeichnet, unter denen sich das umweltfreundliche Antriebssystem mit Wasserstoff und Sauerstoff hervorhebt.

Das JBISS ist Teil der gemeinsamen Unterstützungsorganisation für U-Boote, die die kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen den beiden Nationen im Rahmen des U212A-Projekts sicherstellen soll. Eine Zusammenarbeit in Form eines kontinuierlichen Austauschs von Materialien, Wissen und Personal, dank derer die "Economy of Scale" -Mechanismen geschaffen werden konnten, mit denen die Kosten für den Bau und die Wartung dieser brandneuen Fahrzeuge erheblich gesenkt und vor allem die Ressourcen optimiert werden konnten und die Effizienz der Flotten beider Länder.

Das U212A-Programm zwischen Deutschland und Italien ist nicht nur ein einzigartiges Beispiel für eine perfekte Integration zwischen den beiden Häfen, sondern auch zwischen den jeweiligen Regierungs- und Industrieorganisationen. Es ist ein Vorläufer für den Prozess einer immer stärkeren Integration der europäischen Streitkräfte.

2005 deutsche und 2007 italienische U-Boote (Todaro und Scirè) wurden zwischen 4 und 2 in Dienst gestellt: Andere 4-U-Boote (italienische 2 und deutsche 2) werden bereits von der 2015 / 16 ausgeliefert.

Quelle: Militärische Marine