28/01/2014 - Gestern fand in Bologna das Gedenken an den „Tag der Erinnerung“ statt.

Bei der Zeremonie, die die Absetzung einer Hommage an das Denkmal für die in den Lagern verstorbenen Soldaten auf dem monumentalen Friedhof von Certosa und die anschließende Absetzung von Lorbeerkränzen auf den Grabsteinen der Märtyrer der ehemaligen Deportierten und ehemaligen Häftlinge auf der zentralen Piazza del beinhaltete An Neptun nahmen die Vizepräfektur von Bologna, Dr. Rita Stentella, die Bürgermeisterin von Bologna, Dr. Virginio Merola, die Präsidentin der regionalen gesetzgebenden Versammlung, Dr. Palma Costi, der Präsident des Provinzrates, Dr. Stefano, teil Caliandro, der Oberrabbiner der jüdischen Gemeinde von Bologna, Rav. Dr. Alberto Sermoneta, der Befehlshaber der Regionalarmee, Generaldivision Antonio De Vita, die regionalen Befehlshaber der Carabinieri und der Guardia di Finanza sowie zahlreiche Militär- und Zivilbehörden.

Die Wiederholung wurde von Italien bereits mit dem Gesetz Nr. 211 vom 20. Juli 2000 und von den Vereinten Nationen mit der Resolution 60/7 vom 1. November 2005 anerkannt, erinnert an die Vernichtung des jüdischen Volkes (bekannt als Shoah) durch die Nazis während des Zweiten Weltkriegs sowie an die 24.356 „Gerechten unter den.“ Nationen“, darunter 534 Italiener, die unter Einsatz ihres eigenen Lebens Initiativen zum Schutz verfolgter Juden und zur Rettung vor dem Tod förderten. 
Der 27. Januar 1945 ist auch das Datum, an dem die alliierten Truppen während der Offensive gegen Berlin in der polnischen Stadt Auschwitz eintrafen, das dortige Konzentrationslager entdeckten und der Welt den Schrecken des Nazi-Völkermords offenbarten.

Quelle: Heereskommando "Emilia Romagna"