28/01/2014 - Der Stabschef des Kommandos der interregionalen Verteidigungskräfte des Nordens, Brigadegeneral Rosario Silvestro Moschella, hielt in den letzten Tagen im angesehenen Hauptquartier des Palazzo Cusani in Mailand, dem Hauptquartier der „Lombardei“, ab ”, Eine Konferenz über Wettbewerbe mit anderen Dicasteries und zivilen Organisationen, die institutionell für die ordnungsgemäße Entwicklung des nationalen öffentlichen Lebens verantwortlich sind.

Die Wettbewerbe bestehen insbesondere aus Eingriffen von: Hilfe für das menschliche Leben, Sicherung freier Institutionen, öffentlichem Unglück und öffentlichem Nutzen und sind unterteilt in operative (z. B. Naturkatastrophen, Rückgewinnung von Kriegsbomben, Abriss illegaler Gebäude, Eingriffe zugunsten von Strafverfolgung usw.) und außer Betrieb (z. B. historische Ereignisse, Zeremonien, statische Ausstellungen, Sportveranstaltungen usw.).
Bei dieser besonderen Gelegenheit machte General Moschella eine Pause, um die Interventionsverfahren der Armee und die jeweilige Kommando- und Kontrollstruktur zu erläutern, wenn Militäreinheiten in Notfällen (z. B. Naturkatastrophen) eingesetzt werden und welche Spezialstrukturen dies sind verwenden. 
Die Streitkräfte sind dank der Reaktionsfähigkeit ihrer eigenen Abteilungen in der Lage, jederzeit und im gesamten italienischen Hoheitsgebiet im Falle von Unglück und Nützlichkeit einzugreifen, um die nationale Gemeinschaft zu unterstützen, wie dies anlässlich des Unwetters geschehen ist in Sardinien oder wie es in diesen letzten Stunden in der Emilia passiert.

Quelle: Kommando der Interregionalen Streitkräfte des Nordens