05/12/2014 - Der Befehlshaber der Kosovo-Truppe (KFOR), Generalmajor Francesco Paolo Figliuolo, traf gestern mit einigen politischen und militärischen Behörden der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien zusammen. Der Besuch ist Teil der geplanten Aktivitäten des Kommandanten der NATO - Mission im Kosovo, wie in Militärtechnisches Agrimeent (MTA), auch bekannt als Kumanovo-Abkommen.

Viele Themen werden in hohen Ämtern behandelt. General Figliuolo und der Stabschef der Verteidigung diskutierten über den Sicherheitszustand im Kosovo. Darüber hinaus hob der KFOR-Kommandeur den wichtigen Beitrag hervor, den die mazedonischen Streitkräfte bei den verschiedenen internationalen Missionen leisten, in denen sie eingesetzt werden, und insbesondere die Rolle, die sie dabei spielen Gastland logistische Bewegungen der KFOR zu unterstützen.

Anschließend unterstrich der General Figliuolo im Einvernehmen mit dem Verteidigungsminister Zoran Jolevsky die Bedeutung der Zusammenarbeit als inspirierendes Prinzip, um durch Dialog Stabilität und allgemeinen Sicherheitsstatus im gesamten Balkanraum zu verbessern.

Der Minister gratulierte auch General Figliuolo zur Umsetzung der UN-Resolution 1244 durch das KFOR-Militär.

Anschließend traf Figliuolo mit der Innenministerin Gordana Jankuloska zusammen, mit der er die wirksame Zusammenarbeit und Unterstützung der mazedonischen Behörden bei der Normalisierung der Kontrolle der gemeinsamen Grenzgebiete zwischen dem Kosovo und der ehemaligen jugoslawischen Republik betonte Mazedonien, auch dank jüngster Vereinbarungen zu diesem Thema.

Der Besuch endete mit einem Interview mit dem italienischen Botschafter in Skopje, Ernesto Massimino Bellelli.

Quelle: Hauptquartier KFOR Film City, Maj. Salvatore Verde