Schlechtes Wetter: Armee in Aktion mit Militär 250 in ganz Italien

03/02/14

In diesen Stunden sind etwa 250 Armeesoldaten beschäftigt, um dem schlechten Wetter zu begegnen und die von Hochwasserereignissen in ganz Italien betroffenen Bevölkerungsgruppen zu retten. Gestern intervenierte die Armee auf Ersuchen des Präfekten von Rom mit einem Team von Spezialisten, drei Aufklärungsfahrzeugen und zwei Wasserpumpen in der Gemeinde Fiumicino.

Seit dem vergangenen Freitag sind jedoch auf Ersuchen der Präfektur Belluno etwa 120 Soldaten mit 4 BV206 (Spezialkettenfahrzeugen für den Einsatz in extremen und schneereichen Klimazonen), 5 Radladern, 1 gedrehtem Baggerlader und 3 Astra-Lastwagen zur Bergung im Einsatz Straßenverhältnisse und Schneeräumung in den Gemeinden Alto Cadore.

Darüber hinaus begann die Intervention der Armee zugunsten der Bevölkerung von Modena am 19 Januar nach dem Überlauf des Flusses Secchia. Die Soldaten, die in den ersten Stunden des Unwetters interveniert haben, sind in der Gemeinde Bomporto (MO) mit Patrouillentätigkeiten zur Kontrolle der Böschungen des Naviglio beschäftigt, die nach den neuen Unruhen, die das Gebiet betrafen, anschwollen.

Die Armeesoldaten unternahmen in den Stunden unmittelbar nach dem Überlaufen des Flusses Schritte, um Personal zu retten, das aufgrund der Überflutung des Panaro-Flusses gezwungen war, seine Häuser überflutet zu lassen. Sie verteilten Feldbetten, Decken und Bettlaken und leisteten Beiträge die Überflutung des Flusses durch den Bau von Barrieren mit Sandsäcken und mit speziellen Mitteln und Ausrüstungen des Genies aufzuhalten.

Selbst in den nächsten Stunden werden die Spezialfahrzeuge des Armee-Genies weiterhin auf der gesamten Halbinsel eingesetzt, um Bürgern in Schwierigkeiten zu helfen und die Wiederherstellung des Verkehrs in Gebieten zu erleichtern, die von schlechtem Wetter betroffen sind.

Die Streitkräfte können dank der Kapazität ihrer technischen Abteilungen mit doppeltem Verwendungszweck zusätzlich zum operativen Einsatz bei internationalen Missionen jederzeit im gesamten italienischen Hoheitsgebiet bei Katastrophen und Nutzen in der Öffentlichkeit eingreifen. Unterstützung durch die nationale Gemeinschaft, wie sie im vergangenen November auf Sardinien und am vergangenen Freitag in Pisa für die Installation der Bewehrungsschotte an den Ufern des Arno geschehen ist.

Quelle: Generalbüro des Stabschefs der Armee - Amt für öffentliche Information und Kommunikation - Gr. PI