Schlechtes Wetter im Norden: Militär 200 trifft ein

17

Derzeit sind in Ligurien Soldaten der 160 im Einsatz, die mit speziellen Mitteln für Erdbewegung, Motorpumpen, Lichtmasten und Arbeitsteams in enger Abstimmung mit dem in der Präfektur Genua eingerichteten Koordinations- und Rettungszentrum operieren.

Die Soldaten arbeiten daran, Erdrutsche und Trümmer zu entfernen, Wasser zu fördern, den Schlamm abzulassen, den Pegel der Bäche und Kanäle zu überwachen und gemeinsam mit den Tankschiffen die Verteilung des Trinkwassers zu gewährleisten.

Neben Genua sind die Armeespezialisten in Pontedecimo, Lavagna, Leivi, Chiavari, Mezzanego, Voltri, Campoligure und Arenzano beschäftigt. Auf Ersuchen der Präfektur Cremona arbeiten seit gestern Nachmittag neben den Katastrophenschutzeinheiten auch andere vom 40-Ingenieurregiment kommende Militärarmeen 10 an Maßnahmen zur Unterstützung der Bevölkerung in der Evakuierungsphase und zur Stärkung der Auen des Flusses Po in San Daniele und Isola Pescaroli (CR). Am Sonntagabend wurde das Gerät durch einen weiteren Zug von Soldaten des Artillerieregiments "Voloire" in Mailand verstärkt.

Quelle: Generalstab der Armee