Lampedusa: Kulturvermittler der Armee rettet eine schwangere Frau

19/03/14

Die Anwesenheit eines italienischen Soldaten mit Kenntnissen der aramäischen Sprache für einen jungen Einwanderer, der in Lampedusa gelandet war, war von unschätzbarem Wert.

Während einer Ausschiffung auf der Insel Lampedusa bemerkten die Ersthelfer heute Morgen, dass eine schwangere Frau versuchte zu kommunizieren, um eine Behandlung zu erhalten.

Unter dem Personal der Armee, das angestellt worden war, um einen Sicherheitsrahmen zu gewährleisten, befand sich auch der Kulturvermittler Major Caporal Major Behabtu Robel, der sich der Dame näherte und verstand, dass er aramäisch sprach.

Der Absolvent erwies sich als grundlegend für die Rettung und kümmerte sich zunächst um die Dame für die Kontrolle der Schwangerschaft, die 25-Wochen zu sein schien.

Die Kulturmediatoren der Armee sind in Lampedusa im Rahmen der seit August laufenden Operation "Safe Roads" des 2008 beschäftigt. Ihre Aufgabe ist es, neben der Gewährleistung der Sicherheit des Erste-Hilfe- und des Erste-Hilfe-Zentrums auch Einwanderer zu unterstützen. Der den Zuwanderern und damit den Rettern gebotene Beitrag hat sich oft als unverzichtbar erwiesen, um gefährliche Situationen zu vermeiden.
In Lampedusa operierendes Militärpersonal wird unter dem Kommando von Oberst Marco BUSCEMI in die Gruppe Western Sicily Safe Roads eingereiht.
 
Quelle: Generalamt des Stabschefs der Armee - Amt für öffentliche Information und Kommunikation - Gr. PI