Der Stabschef des Heeres in Bozen

(Di Mehrheitsstaat der Armee)
06/06/24

Heute Morgen wurde der Generalstabschef des Heeres, Armeekorpsgeneral Carmine Masiello, in Bozen vom Armeekorpsgeneral Antonello Vespaziani, stellvertretender Kommandeur des Alpentruppenkommandos, über die Hauptaktivitäten des Oberkommandos informiert.

Insbesondere wurde im Rahmen des Briefings eingehend auf den jeweiligen Ausbildungszyklus eingegangen, mit dem die Alpentruppen auf individueller und kollektiver Ebene die besonderen Fähigkeiten für den Gebirgskampf entwickeln.

Darüber hinaus wurde dem Stabschef des Heeres der Stand der Technik hinsichtlich des Prozesses zur Umsetzung der Einsatzfähigkeit in der arktischen Umgebung mit einer großen Kampfeinheit als Avantgarde des landmilitärischen Instruments vorgestellt.

Die Aktualisierung erfolgte weiterhin mit der Lage zu den Plänen im Zusammenhang mit operativen Verpflichtungen außerhalb der nationalen Grenzen, gegenwärtig und in Zukunft, sowie zu spezifischen Operationen und Aktivitäten im Heimatland im Rahmen der Operation „Strade Sicure“ zur Rückgewinnung des Territoriums vom Krieg Reste, zugunsten des Dienstes „Meteomont“, zur Bergung auf den Skipisten und im Rahmen von Wettkämpfen bei öffentlichen Katastrophen.

Bei der Besprechung mit dem Stab des Gebirgstruppenkommandos General ca Masiello unterstrich sein Engagement mit Leidenschaft und höchst professionellem und bewusstem Verhalten bei den zahlreichen institutionellen Aufgaben: „Wir sind im Haus der Ausbildung und der Werte - er präzisierte -, Das sind die Besonderheiten der Army-Familie, in der niemand zurückgelassen wird und sich niemand jemals allein fühlen sollte. Die Ausbildung im Kriegs- und Gebirgskampf ist Ihr Kerngeschäft und es ist wichtig, bei jeder Gelegenheit und unter allen Umständen einen Weg zu finden, dies zu tun.“

Konkret nutzte der Stabschef des Heeres die Formel „Brot und Ausbildung“, um die Essenz des Soldatenlebens konkret zu übersetzen. „Unsere Mission ist es, uns nach besten Kräften auf die Verteidigung der Republik und der freien Institutionen vorzubereiten – fuhr der General fort. ca Masiello –. Wir brauchen Vorbild, Opfer und die Praxis der reinsten Prinzipien der Treue zum Eid. Es bedarf keiner Worte, gute Absichten reichen nicht aus. Die Technologie wird der unersetzliche Multiplikator unserer Stärke sein, die uns einzigartig macht, wenn das Land ruft und in komplexen Momenten wie den aktuellen.“, schloss der EMS-Chef.

Der Besuch in Südtirol wurde in Innichen in der Cantore-Kaserne fortgesetzt, die derzeit im Rahmen einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit der Autonomen Provinz Bozen renoviert wird.