Schlechtwetter-Notfall

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Die Armee verlässt die Orte Leivi (GE) und Albenga (SV) nicht, wo rund 50-Männer weiterhin mit besonderen Mitteln operieren, um die von der Flut betroffene Bevölkerung zu unterstützen. Auch in der Provinz Alessandria sind 38-Armeesoldaten mit Spezialausrüstung des Genies, Raupenbagger, Radbaggerlader, Kranwagen, taktische Fahrzeuge noch mit der Wiederherstellung des Straßennetzes beschäftigt.

Insbesondere die am vergangenen Donnerstag begonnenen Arbeiten in der Ortschaft Molo Borbera (AL) wurden abgeschlossen, um den Brentassi-Tunnel entlang der SP120 von Bäumen und Ablagerungen zu befreien.

Alle militärischen Aktivitäten der Armee werden mit den Präfekturen Genua und Alexandria koordiniert.

Quelle: Generalstab der Armee