Zeremonie zur Zertifizierung der Army Rangers

(Di Mehrheitsstaat der Armee)
16/05/24

In der „Duca“-Kaserne in Verona fand die Verleihung des „Ranger“-Patents an die neuen Einsatzkräfte der Heeres-Spezialkräfte statt, die nach Auswahl und einer fast zweijährigen Ausbildungsphase das begehrte Patent erhielten.

Den Vorsitz der Veranstaltung hatte der Unterstaatssekretär für Verteidigung, Sen., inne. Isabella Rauti und der Kommandeur der Spezialeinheiten der Armee (COMFOSE), Brigadegeneral Andrea Vicari.

An der Zeremonie nahmen neben den militärischen, zivilen und religiösen Autoritäten auch die Familien der neuen Ranger teil, die den Abstieg der Bediener aus einem NH90-Hubschrauber mit der Technik von miterleben konnten schnelles Seil und der anschließende Einsatz auf dem Platz der „Duca“-Kaserne, um den Dolch mit der von höchster Stelle eingravierten Patentnummer entgegenzunehmen.

Die Veranstaltung fällt auf drei Jahrestage, wie der Kommandeur des Regiments, Oberst Igor Panebianco, in seiner Rede in Erinnerung rief: den 20. Jahrestag der Gründung des Regiments, den 25. Jahrestag des Ranger-Prozesses und den 60. Jahrestag der Gründung der alpinen Fallschirmspringerkompanie.

In ihrer Rede betonte Unterstaatssekretärin im Verteidigungsministerium, Isabella Rauti, den Elitecharakter der 4. Alpinen Fallschirmjäger, die im gesamten Spektrum von Spezialeinsätzen, insbesondere in arktischen und gebirgigen Umgebungen, eingesetzt werden.

Brigadegeneral Andrea Vicari betonte, wie wichtig die Ausbildung neuer Spezialkräfte ist, insbesondere in einer historischen Zeit, in der sich Kampftechniken ständig weiterentwickeln, angetrieben durch die starke Entwicklung neuer Technologien für Waffenfahrzeuge und -systeme.​