Erhöht die Anzahl der an schlechtem Wetter beteiligten Soldaten

03/02/14

In Fiumicino ist die Zahl der Armeesoldaten, die seit gestern Abend in der Stadt Isola Sacra operieren, um der vom schlechten Wetter betroffenen Bevölkerung zu helfen, auf fünfzig gestiegen.

Die Ingenieure der Armee setzen 7-Wasserpumpen, Erdbewegungsfahrzeuge, Lastwagen für den Transport von Abfällen und Spezialausrüstung für Interventionen bei öffentlichen Katastrophen ein. Darüber hinaus stellen sie im Seniorenzentrum in Largo Borsellino in Fiumicino Bodensäcke für den Wassereinschluss bereit und restaurieren mit Erdbewegungsmaschinen die Straßen in der Nähe des Einkaufszentrums "Parco Leonardo".

In Sachen Schneesicherheit werden abends zusätzlich zu den rund 120-Alpinlehrern, die bereits in der Region Belluno im Einsatz sind, fünf Berglehrer in Cortina d'Ampezzo eintreffen, die aufgrund ihrer besonderen technischen Fähigkeiten die Aufgabe haben, die Dächer vom Schnee zu befreien gefährdet, im Wettbewerb mit dem Katastrophenschutz und der Feuerwehr.

Darüber hinaus wurden einige Stunden lang etwa 30 Soldaten der CIMIC-Gruppe der NATO-Armee (zivile und militärische Zusammenarbeit) von Motta di Livenza eingesetzt, um die Ufer der Flüsse Livenza und Monticano in der Region Treviso zu überwachen und zu überwachen.

Selbst in den nächsten Stunden werden die Spezialfahrzeuge des Armee-Genies weiterhin auf der gesamten Halbinsel eingesetzt, um Bürgern in Schwierigkeiten zu helfen und die Wiederherstellung des Verkehrs in Gebieten zu erleichtern, die von schlechtem Wetter betroffen sind. In diesen Situationen stellt die Armee erneut eine Ressource für das Land und ein Instrument dar, das der gesamten nationalen Gemeinschaft zur Verfügung steht.

Quelle: Generalbüro des Stabschefs der Armee - Amt für öffentliche Information und Kommunikation - Gr. PI