Für die Straßenverkehrssicherheit geöffnete Kasernen, das Projekt der ANIA Foundation und die Arma dei Carabinieri sind im Gange

(Di SMD)
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Bekämpfe die "Straßenkiller" durch Training für Schüler. Die 20 und 21 Oktober hielten an der Carabinieri "Palidoro" Specialized Mobile Command von Rom für die 2016 Ausgabe von "Kaserne für Verkehrssicherheit geöffnet", eine Initiative der ANIA Foundation in Zusammenarbeit mit der Arma dei Carabinieri. Es ist die dritte von fünf Etappen in den Kasernen vieler italienischer Städte, an denen über 800-Studenten von 14 bis 19 beteiligt sein werden, die theoretischen Unterricht bei den Carabinieri der Abteilungen für Straßenkontrolle, Fahrsimulatortests und -tests erhalten scooter übt auf einem kreis, der in der ausgewählten kaserne gebaut wird.

Das Projekt wurde ins Leben gerufen, weil Verkehrsunfälle die häufigste Todesursache bei jungen Menschen sind. Nach vorläufigen Angaben von Aci-Istat hatte allein in 2015 jedes fünfte Verkehrsopfer weniger als 30-Jahre: Insgesamt kamen 697-Jungen durch Verkehrsunfälle ums Leben. Besonders ernst ist die Situation der schwachen Verkehrsteilnehmer und insbesondere der Motorradfahrer: Noch im 2015 waren diejenigen, die auf italienischen Straßen ihr Leben ließen.

Betrachtet man die Stadt Rom, so waren in der 2015 die Todesfälle bei Verkehrsunfällen 173.

«Neueste Daten zu Verkehrsunfällen mit Jugendlichen - erklärt Umberto Guidoni, Generalsekretär der ANIA Foundation - deuten auf einen Rückgang der Zahl der Opfer unter 30 hin, obwohl die Gesamtzahl der Verkehrstoten nach mehr als einem Jahrzehnt stetigen Rückgangs zugenommen hat. Dies darf uns keinesfalls den Eindruck erwecken, dass wir den Kampf gewonnen haben, sondern muss uns dazu drängen, auf Ausbildungsmaßnahmen für junge Menschen zu bestehen, die mit den vorliegenden Zahlen die gewünschten Ergebnisse erzielen. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, die Initiative "Offene Kasernen für die Straßenverkehrssicherheit" zu wiederholen, ein perfektes System für die Zusammenarbeit zwischen Versicherungsunternehmen, Strafverfolgungsbehörden, Schulen und Familien, die sich auf verschiedene Weise mit dem Thema Straßenverkehr befassen. Junge Menschen sind die Zukunft eines Landes und es ist nicht vorstellbar, dass sie alle 12 Stunden durch Verkehrsunfälle zum Opfer werden.

Nach dem Start von 13 und 14 October in Reggio Calabria, dem Stopp von 17 und 18 October in Campobasso und dem Stopp von 20 und 21 in Rom wird "Caserme open for road safety" die 24 und 25 October in Florenz verschieben und dann enden in Mestre die 27 und 28 Oktober. In jeder Stadt dauert die Veranstaltung zwei Tage. Während dieser Schulungen werden 160-Jungen aus den fünf oberen Mittelschulklassen in zwei Gruppen eingeteilt. Das Bildungsprogramm umfasst eine allen gemeinsame theoretische Ausbildungsphase und eine altersabhängige praktische Ausbildungsphase. Schüler mit Führerscheinalter B können Fahrsimulatoren üben und lernen, wie sie bei Aquaplaning, plötzlichem Auftreten eines Hindernisses oder Untersteuern richtig reagieren, aber auch die negativen Auswirkungen eines Fahrens in einem veränderten psychophysischen Zustand oder einer Ablenkung hinter dem Lenkrad bewerten. Für die Jüngeren wird dagegen der ANIA-Campus zur Verfügung gestellt, ein geschützter Bereich, in dem sie, gefolgt von professionellen Ausbildern des italienischen Motorradverbandes, lernen können, welches Fahrverhalten sie anwenden müssen, um sicher auf zwei Rädern zu fahren und sich dem zu stellen Straßengefahren. Schließlich besteht für alle die Möglichkeit, die an die Arma Radiomobile Units gelieferten Autos und Motorräder sowie die Werkzeuge, die die Carabinieri täglich für territoriale Kontrolltätigkeiten einsetzen, genau zu beobachten und die Verkehrssicherheit zu gewährleisten.

(Foto: ANIA Foundation und Arma dei Carabienieri)