Antarktis: Die Streitkräfte nehmen an der 37. Arktisexpedition teil

(Di Großstaatliche Verteidigung)
21/10/21

18 italienische Soldaten der Armee, Marine, Luftwaffe und Arma dei Carabinieri nehmen an der 2021 Monate dauernden Sommerkampagne 22-4 teil. An der Mission werden 220 Techniker und Forscher vor Ort teilnehmen, die an über 50 Forschungsprojekten an den Stationen „Mario Zucchelli“ und „Concordia“, auf dem italienischen ozeanographischen Forschungsschiff „Laura Bassi“ und an einigen ausländischen Stützpunkten beteiligt sind.

Darüber hinaus wird ein C-130J-Flugzeug der 46 Seeland), die italienische Basis MZS und die US-Basis in McMurdo, die den Transport von Passagieren und Material gemäß den von ENEA vertretenen Bedürfnissen sicherstellen.

40 AMI-Soldaten aus Christchurch werden zur Unterstützung dieser Operation eingesetzt.

Die Defence-Spezialisten werden im Rahmen ihrer spezifischen Kompetenzen der Bundeswehr, der sie angehören, die PNRA bei externen Aktivitäten und abgelegenen Gebieten, bei Marine- und Unterwasseraktivitäten, bei Wettervorhersagen sowie bei der Planung und sicheren Durchführung von Hubschrauber- und Flugzeugeinsätzen unterstützen zur Erreichung der Expeditionsziele.

Seit 1985 ist Italien in der Antarktis mit einem eigenen wissenschaftlichen Programm namens "National Research Program in Antarctica (PNRA)" präsent. Das Programm ist nach folgenden interdisziplinären Forschungsthemen strukturiert und wird von der National Scientific Commission for Antarctica (CSNA) definiert:

• Klimaänderungen und ihre Prozesse
• Klimatische Prozesse
• Biodiversität und evolutionäre Anpassung
• Anpassung des Menschen an extreme Umgebungen
• Struktur und Entwicklung des Ökosystems Ozean
• Ständige Beobachter
• Antarktis und globale Tektonik
• Weltraumwetter und Astrophysik
• Verwandte Technologien