Bei Comflotsom die zweite Ausgabe des Coordinator Rescue Forces Course

(Di Marina Militare)
16/09/21

In Tarent wird vom 30. August bis 9. September die Tauchflottille-Befehl veranstaltet zum zweiten Mal in Folge die Koordinator Rettungskräfte Kurs (Kurskoordinatoren der Rettungskräfte in beschädigten U-Booten).

Der in der NATO einzigartige Kurs entspricht einem wichtigen Bedürfnis der internationalen Gemeinschaft, in einer absoluten technischen, psychologischen und medialen Notlage bereit zu sein, wenn sie einen Rettungseinsatz an einem beschädigten U-Boot durchführen muss.

Das Modul war ein Moment der Fortbildung im Bereich der SMERWG (Submarine Escape and Rescue Working Group) für 10 U-Boot-Offiziere, darunter 2 Italiener, aus den USA, Spanien, Griechenland, Argentinien und Indonesien.

Die von internationalen Dozenten des ISMERLO (International SubMarine Escape and Rescue Liaison Office) und italienischen Offizieren gemeinsam durchgeführte Lehre umfasste Detailthemen der U-Boot-Rettung, der Überdruckmedizin, der Psychologie, der Logistik und des Medienmanagements, umgeben von informativen Interventionen von Vertreter wichtiger Partnerschaften im Tauchsektor wie Drass Galeazzi und das NSRS-Konsortium (Nato Submarine Rescue System).

Besucher und Beobachter hatten auch die Möglichkeit, einige wichtige apulische Infrastrukturen wie den Militär- und Zivilflughafen von Grottaglie, den Militärkrankenhaus von Tarent und der Bahnhof Cospas-Sarsat der Küstenwache von Bari, die jeweils im Rahmen ihrer Zuständigkeiten an Rettungs- und Rettungstätigkeiten bei einem Unfall mit Taucheinheiten beteiligt sind.

Die zweite Ausgabe des CRF wurde auch durch die Anwesenheit des Kommandanten der NATO-Unterwasserstreitkräfte (COMSUBNATO), Konteradmiral Mack Stephen (US Navy), am 2. September bereichert, der anlässlich seines Besuchs in Taranto at Tauchflottille-Befehl und an Bord des U-Bootes Romeo Romei - begleitet vom Kommandanten der U-Boote der MM (MARICOSOM) Konteradmiral Andrea Petroni - er wollte die Besucher persönlich treffen, um die Unterstützung der Atlantischen Allianz für diese wichtige Ausbildungsinitiative zu unterstreichen, die sich zunehmend als kostbarer Moment der Konfrontation etabliert im internationalen Kontext zwischen den militärischen und zivilen U-Boot-Rettungsspezialisten.