Marokko-Skhirat: Unterstaatssekretär Gioacchino Alfano bei der 22® International Climate Conference

(Di Abfassung)
07/09/16

Unterstaatssekretär Alfano nahm an der 22. Internationalen Klimakonferenz teil, die im marokkanischen Skhirat stattfand. Während seiner Rede dankte er Seiner Majestät dem König von Marokko, Muhammad VI. Und dem Verteidigungsdelegierten Abdeltif Loudyi für die Einladung nach Italien. Während seiner Rede ging der Unterstaatssekretär auf allgemeine Fragen zum Klimawandel ein und gab Einblick in die Bedeutung der Marine und ihr Potenzial für die Sicherheit der Meere. 

So der Unterstaatssekretär an einigen Stellen der Intervention: Die Staaten müssen die außergewöhnlichen Ressourcen der Militärflotten auf intelligenteste und effektivste Weise nutzen. Die Militärmarinen verfügen über umfassende Kenntnisse des maritimen Umfelds, da es sich um ihr primäres Einsatzumfeld handelt und sie sich als die einzigen erwiesen haben, die in der Lage sind, schnell auf die verschiedensten Notfälle zu reagieren. Sie kommen in den Sinn - Gibt den Unterstaatssekretär an - Die unzähligen Eingriffe zur Rettung der Schiffbrüchigen im Mittelmeerraum, mit denen Italien und die Europäische Union konfrontiert sind, retten Leben. Am Ende der Intervention appellierte der Unterstaatssekretär daher an die intervenierenden Länder: Militärflotten können und müssen ein Instrument zum Schutz der internationalen Ordnung und zum Schutz bestehender Vorschriften zum Schutz der gemeinsamen Nutzung von Seeräumen sein. Dazu muss die Zusammenarbeit aller an gemeinsamen Programmen beteiligten Länder gefördert werden.

Nach der historischen Klimakonferenz in Paris im vergangenen Jahr, auf der wichtige Meilensteine ​​gesetzt wurden, richtete Marokko das wichtige Ereignis "Verteidigung und Klimawandel" aus. Das Pariser Abkommen sieht vor, dass sich die Unterzeichnerländer verpflichten, den globalen Temperaturanstieg des Planeten auf unter die 2-Grad Celsius zu begrenzen und ihre Bemühungen fortzusetzen, die 1,5-Grad nicht zu überschreiten. Unter anderem die Zusagen der Staaten, den Höhepunkt der Treibhausgasemissionen so schnell wie möglich zu erreichen, um zu raschen Reduktionen zu gelangen. Ab dem 3-September-2016-Datum sind 180 die Unterzeichnerländer. Von diesen haben die 26-Staaten die Ratifikations-, Annahme- oder Genehmigungsurkunden hinterlegt. Unterschriften, die insgesamt den 39,06-Prozentsatz der gesamten globalen Treibhausgasemissionen ausmachen. Denn in Kraft treten müssen mindestens 55-Länder, die den Anteil von 55 an den globalen Emissionen erreichen.

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