Aus Friaul wird Vittorio Veneto

(Di Mehrheitsstaat der Armee)
03 / 07 / 19

Der Generalkorps der Armee, Amedeo Sperotto, Kommandeur der Nordoperativen Streitkräfte, leitete die Zeremonie, in der die Division "Friuli" in "Division" umbenannt wurde. Vittorio Veneto “, wie kürzlich vom Generalstab der Armee angeordnet.

Wenige Monate nach dem Ende der Feierlichkeiten zum 100. Jahrestag des Ersten Weltkriegs wollte der Gipfel der Streitkräfte den Namen des Ortes bestimmen, der am häufigsten genannt wurde von jedem anderen erinnert an die glorreichen Ereignisse, die zum Ende des ersten Weltkrieges geführt haben.

"Ein starkes Signal für die Bedeutung, die dieser Einheit bereits sechs Jahre nach ihrem Wiederaufbau in Florenz beigemessen wurde." Der General der Division, Carlo Lamanna, betonte in seiner Begrüßungsrede in Anwesenheit der zahlreichen zivilen und militärischen Behörden. Ihm folgte der Bürgermeister von Vittorio Veneto, Antonio Miatto, der in seiner Rede die große Befriedigung seines Rates für das hervorhob, was lange Zeit als gebührende Anerkennung für die Orte und Menschen galt, die entscheidend zum Aufbau des Vittorio Veneto beigetragen hatten Italien heute.

Der Generalkorps der Armee, Amedeo Sperotto, wollte zum Abschluss der Reden einige Passagen der Rede des Präsidenten der Republik vom vergangenen November 4 in Triest anlässlich der Gedenkfeierlichkeiten zum 100. Jahrestag des Ersten Weltkriegs in Erinnerung rufen. Bei dieser Gelegenheit erinnerte das Staatsoberhaupt daran, dass der Abschluss des 1-Weltkonflikts die vollständige Erfüllung des Risorgimento-Traums von der Vereinigung Italiens darstellte, der mit extremem Leiden und Schmerz erreicht wurde. Dank der letzten Schlacht bei Vittorio Veneto konnte sich eine Armee, die sich als stark und kohärent erwies, von einer schrecklichen Niederlage wie der von Caporetto erholen. Der General fuhr fort: "Das heutige Ereignis ist eine Geste unseres Heimatlandes und derjenigen, die die Uniform tragen, um die Erinnerung an all die Soldaten und Zivilisten, die gekämpft und gefallen sind, zu ehren und am Leben zu erhalten."

Die Zeremonie begann am Morgen mit einem präzisen Start der Fallschirmjäger der Brigade Donnerkeil in der baracke "predieri" und mit dem feierlichen wehreinsatz in gegenwart einer abteilung mit waffen wurde am nachmittag die marmortafel am eingang der baracke freigelegt, eine lectio magistralis von prof. Federico Ciavattone über die Schlacht von Vittorio Veneto und eine Aufführung der Kavallerie-Brigade Pozzuolo del Friuli das begleitete die Ereignisse den ganzen Tag.