Übung "The Lion's Scratch"

(Di Mehrheitsstaat der Armee)
04 / 03 / 19

Die Übung "The Lion's Scratch" wurde durch den Einsatz aller Einheiten der Brigade "Aosta" im Polygon von Capo Teulada entwickelt, die an mehreren Trainingstagen in einem hochintensiven Einsatzszenario tätig waren.

Das Generalkorps des Korps Rosario Castellano, Befehlshaber der South Operative Forces und der Divisionsgeneral Fabio Polli, Befehlshaber der Division "Acqui", der an der Übung teilnahm, gratulierten dem Brigadegeneral Bruno Pisciotta, dem Befehlshaber der Brigade "Aosta", für die Organisation und Durchführung der komplexen Trainingsveranstaltung, die in zwei taktische Gruppen unterteilt ist, die fast gleichzeitig das Polygon B und das Polygon C von Capo Teulada eingesetzt haben, wobei viele Aktivierungsstrukturen integriert sind, die Mobilität und Gegenmobilität auf dem Schlachtfeld garantieren und die Feuerunterstützung.

Der logistische Aufwand für die Vorbereitung und Durchführung der Aktivität wurde von 11-Armeeabteilungen unterstützt, in denen über 900-Soldaten, taktische 108-Fahrzeuge und Kampffahrzeuge (einschließlich VTLM Lince, VTLM Bear, Medium Armored Vehicles) eingesetzt wurden "Freccia", Blindo "Centauro" und Carri Aries), logistische taktische Mittel von 78, 12-Spezialfahrzeuge, 22-Nutzfahrzeuge und 4-Flammen FH-70. Der abschließenden Übung im Fokus war eine intensive Phase der Aktivität gegenüber gegnerischen Parteien voraus, die die fortschrittlichen Simulationssysteme des Tactical Training Center von Capo Teulada benutzte, wodurch die Brigadeabteilungen die Bedingungen für die Validierung für die Verwendung festlegen konnten für Auslandseinsätze.

Die Übung hob die organisatorische Flexibilität der Einheiten der Brigade "Aosta" hervor, die sich aus der Pluriarma-Konnotation ableitete. Dadurch konnten Verfahren und Organisationsstrukturen an die verschiedenen Szenarien angepasst werden, wobei in jeder Situation die Informationsüberlegenheit, die Befehls- und Kontrollfähigkeit, die Aktualität und Angemessenheit der Reaktion auf die vielfältigen Bedrohungen und Risiken der modernen Einsatzumgebungen, in denen die Armee eingesetzt wird.