LIANA-Projekt - Staatspolizei und Arma dei Carabinieri gegen geschlechtsspezifische Gewalt

(Di Arma dei Carabinieri)
08 / 03 / 19

Die Staatspolizei und die Carabinieri Arma werden ab heute ein gemeinsames Protokoll anwenden, wenn die jeweiligen Patrouillen in Fällen von Gewalt gegen Frauen, häuslicher Gewalt und Stalking eingreifen.

Die Betreiber der beiden Polizeikräfte werden in einer gewaltsamen Situation mit gleichen und wissenschaftlich abgesicherten Methoden fortfahren, damit die Behörde für öffentliche Sicherheit sofort die Präventionsmaßnahmen zum Schutz des Opfers durch die Ermahnung des Polizeibeamten ergreifen kann o die Entfernung des Angreifers vom Wohnsitz der Familie bis zu den von der Justizbehörde angeordneten Vorsichtsmaßnahmen.

Alle Eingriffe der Patrouillen der Staatspolizei und der Carabinieri werden in einem gemeinsamen Modul zusammengefasst, das in einer einzigen Datenbank namens Pythagoras zusammengefasst wird, die seit Januar 2017 für wissenschaftliche Zwecke der Analyse des Phänomens und der bereits gesammelten Daten erstellt wird nur State Police, über 12.500-Interventionskarten, mit denen das folgende statistische Bild des Phänomens skizziert werden kann:




AGGRESSOR-DATEN

PROZENT

MALE

86%

WEIBLICHE

14%

ALTER ALTER ALTER

42 JAHRE

NATIONALITY '

ITALIAN

69%

FREMD

31%

VICTIMATE DATA

WEIBLICHE

83%

MALE

17%

ALTER DURCHSCHNITTLICHES ALTER

42 JAHRE

NATIONALITY '

ITALIAN

70%

FREMD

30%

ORT DER VERANSTALTUNG

COTTAGE

80%

ERLASSENE MASSNAHMEN

STOPPEN SIE IN FLAGRANCE

210

BESCHWERDEN

340

HOME ENTFERNEN

125

FRAGE QUARTAL

18

Ab heute werden auch Polizei und Carabinieri das LIANA-Projekt (Interactive National Antiviolence Assistance Line) verabschieden, das die Vereinheitlichung, den Vergleich und die Vereinheitlichung der Daten zu den Interventionen wegen geschlechtsspezifischer Gewalt ermöglicht. Durch diese Planung wird das Vorhandensein früherer Interventionen in demselben Haus oder auf Antrag desselben Opfers unverzüglich überprüft, häufig abwechselnd zwischen der Staatspolizei und den Carabinieri, auch wenn auf die Intervention keine förmliche Beschwerde oder Klage folgt. Mit der Einführung der gemeinsamen Verfahren und der Computerisierung der Module in einer einzigen Datenbank sprechen die Staatspolizei und die Carabinieri-Polizei ab heute eine einzige Sprache im Kampf gegen die Gewalt gegen Frauen, die Sprache der Opfer.

Die Symbolik von Liana ist besonders bedeutsam, eine Verbindung, eine Verbindung, eine Verbindung zwischen dem Opfer geschlechtsspezifischer Gewalt für die 83-Frauen und der Polizei, die mehr operative Instrumente zur Bekämpfung eines noch immer bestehenden Phänomens hat Im vergangenen Jahr starben zu viele Frauen, ein Phänomen, das im Vergleich zu den Vorjahren zurückgegangen ist, aber immer noch eine ernsthafte Blutspende an eine immer noch weit verbreitete Unterkultur darstellt.

Aber das LIANA-Projekt sieht noch weiter aus. Bereits in vier Provinzen ist Modena, Venedig, Mailand und Palermo auf experimenteller Ebene ein Dienst, der den Opfern häuslicher Gewalt zur Verfügung steht. Frauen, die Opfer sind, haben Zugang zu einem speziellen Schutzprogramm, das es ihnen ermöglicht, ihre Telefonnummer in der Polizeizentrale zu alarmieren, die auf die Notrufnummer von 113 reagiert. Bei einem Notruf von dieser Nummer wird der 113-Operator feststellen, dass der eingehende Anruf von einem Opfer häuslicher Gewalt ausgeht, und bei Beantwortung werden alle Informationen über das Opfer und seinen Angreifer auf dem Monitor angezeigt wesentliche Daten, auch die der Geolocation, um ein sofortiges Eingreifen auch dann zu gewährleisten, wenn das Opfer zu diesem Zeitpunkt angegriffen wird und keine weiteren Hinweise geben kann. Das Projekt wächst national rasch und wird voraussichtlich während der 2019 abgeschlossen sein. Durch den Datenaustausch mit der Arma dei Carabinieri wird es möglich sein, ein ähnliches Interventionsverfahren anzubieten, selbst bei Anrufen, die an die Notrufnummer der Waffe, die 112, gelangen.

Durch die schrittweise Erweiterung auf nationaler Ebene kann die Frau, die um Hilfe durch den 112 / 113 bittet, in ganz Italien als Opfer geschlechtsspezifischer Gewalt anerkannt werden, unabhängig davon, ob die Polizei auf den Anruf reagiert. In allen Fällen ist der Alarm in der 112 / 113-Betriebszentrale erkennbar und die Karte des Opfers und des Angreifers wird angezeigt.