Libanon: Der Stabschef der Armee trifft das italienische Militär

(Di Mehrheitsstaat der Armee)
23 / 01 / 18

Der Generalstabschef der Armee, Generalkorps Danilo Errico, traf sich mit italienischen Soldaten, die im Libanon stationiert waren.

Während seiner Rede nutzte der Stabschef die Gelegenheit, allen Männern und Frauen des Kontingents für ihre tägliche Arbeit zu danken. General Errico erinnerte daran, wie sie durch die große Professionalität unseres Militärs in die Lage versetzt wurden, die ihnen übertragene Aufgabe auch in äußerst heiklen Gebieten wie dem Süden des Libanon stets auf vorbildliche Weise zu erfüllen.

Italien ist im Einsatzgebiet im Südlibanon mit etwa 1.100-Soldaten im Einsatz, die derzeit auf der Folgore-Fallschirmjäger-Brigade stationiert sind und den Hauptbestandteil des Kommandos der Westsektor der UNIFIL-Mission unter dem Kommando von Brigadegeneral Rodolfo Sganga.

Ein Shama ist auch anwesend, der Stab des Kommandos der bilateralen Mission MIBIL, die für die Ausbildung der libanesischen Streitkräfte zuständig ist. Neben der prestigeträchtigen Aufgabe, die Garde des Präsidenten der Libanesischen Republik zu bilden, werden pro Ausbildungsjahr etwa 50-Kurse angeboten für Sicherheitskräfte.

Beim UNIFIL - Missionskommando in Naquora ist Italien mit etwa 100 - Soldaten aus den USA anwesend Task Force von ITALAIR, von denen fast 50-Männer die operative Fluggruppe bilden. die Task Force ITALAIR ist seit der 1978 im Libanon präsent. Es ist mit 6 AB 212-Hubschraubern ausgestattet und hat mit seinen Flugbesatzungen bisher fast 40.000-Flugstunden in Aufklärungs-, Transport- und Notfalleinsätzen oder bei medizinischen Evakuierungen absolviert.

Die Blauhelme haben die Aufgabe, einen wirksamen und dauerhaften Einsatz der libanesischen Streitkräfte zu gewährleisten, indem überwacht wird, dass das Einsatzgebiet, das den gesamten Süden des Libanon bis zum nördlichen Rand der Stadt Tyrus einnimmt, nicht für feindliche Aktivitäten jeglicher Art genutzt wird sowie die Sicherheit und Freizügigkeit des Personals der Vereinten Nationen und der humanitären Helfer zu gewährleisten und die Zivilbevölkerung zu schützen, die unmittelbar von physischer Gewalt bedroht wäre.