Unfall zwischen zwei Tornados: Von Vermissten noch keine Spur

20 / 08 / 14

Die Hubschrauber der Luftwaffe der vier Besatzungsmitglieder der beiden Tornado-Flugzeuge, die am gestrigen Nachmittag, Dienstag 19 August, in der Nähe von Ascoli Piceno in den Marken beim Flugzeugabsturz beteiligt waren, haben Ermittlungen eingeleitet.

Die Suche, die dank des Einsatzes von Hubschraubern mit speziellen Nachtsichtgeräten die ganze Nacht über fortgesetzt wird, erfolgt in enger Abstimmung mit den Präfekturen und den örtlichen Behörden.

In den frühen Morgenstunden startete in der Forschung ein ferngesteuertes Predator-Flugzeug vom Amendola-Luftwaffenstützpunkt (Foggia), der das Unfallgebiet überfliegt, um die Aufklärungstätigkeit von oben zu unterstützen.

Bereit, die Forschung auch vor Ort unter Koordination der Präfektur und des örtlichen Katastrophenschutzes wieder aufzunehmen, eine Aktivität, die voraussichtlich bald nach dem Löschen der letzten Brandausbrüche durch die Feuerwehr in dem Waldgebiet beginnen wird, in dem sich die ‚Auswirkungen.

An Bord der beiden Jäger: im ersten Flugzeug der Lotsenkapitän Alessandro Dotto und der Navigatorkapitän Giuseppe Palminteri; im zweiten flugzeug die pilotenkapitänin mariangela valentini und der navigatorkapitän paolo piero franzese.

Der Aufprall des Flugzeugs fand in einem Waldgebiet statt und betraf keine Personen am Boden. Das Gebiet wurde umgehend von der Polizei eingegrenzt, damit das an Ort und Stelle entstandene Feuer gelöscht werden konnte.

Bereits gestern Nachmittag schickte die Luftwaffe ein Team von Flugsicherheitsexperten zum Ort des Vorfalls, um die ersten Ermittlungen durchzuführen, durch die eine Technische Kommission der Streitkräfte Aufschluss darüber geben wird Unfalldynamik.

Heute, Mittwoch 20 August, wird der Stabschef der Luftwaffe, Pasquale Preziosa Aerial Team General, zum Veranstaltungsort fahren.

Die beiden Tornados waren von der ständigen Basis des 6 ° Stormo von Ghedi in der Provinz Brescia zu einer Trainingsmission gestartet, die gemäß den Flugregeln geplant und genehmigt worden war, um eine NATO-Übung vorzubereiten, die für den nächsten Herbst geplant war.

Quelle: Öffentliches Informationsbüro - SMA - Rom