In Israel ist es nach unkontrolliertem Zorn dringend notwendig, wieder zur Ruhe zu kommen

02 / 07 / 14

Il portavoce dell'IDF ha condannato i soldati che hanno pubblicato foto e post che inneggiavano alla "vendetta" contro gli arabi per il rapimento e l'uccisione di tre giovani israeliani, preannunciando severe punizioni.

Dies ist, was wir auf der Website der Jerusalem Post gelesen haben, in einer Nachricht, die vor ein paar Minuten veröffentlicht wurde und die seit einigen Tagen zum Bezugspunkt der israelischen Armee geworden ist.

Es sollte beachtet werden, dass wenige Minuten nachdem die drei jungen Israelis gefunden wurden, das offizielle IDF-Blog offline geschaltet wurde. Eine klare strategische Entscheidung, die wir teilen. Wir sprechen über einen Blog, der vollständig von den israelischen Geheimdiensten verwaltet wird, aktuell und immer auf dem Laufenden. Ein klar patriotischer Blog (in vollem US-Stil), in gewisser Weise noch extremer (aber genau das braucht man in einem Land, das immer am Rande eines Krieges steht) und sehr reich an Einsichten.

Die starken und triumphierenden Töne, die in den Artikeln verwendet wurden, hätten in diesem sehr heiklen Moment die Geister, die von der Tragödie bereits tief erschüttert waren, noch mehr aufrühren können. Die Wahl von Tel Aviv ist sehr weise.

Der Showdown wird stattfinden (Israel vergisst nicht), aber er könnte nur die materiellen Täter des Mordes an den beiden Jungen treffen. Ein groß angelegter Krieg würde keiner Partei nützen. Es könnte eine Geschichtsstunde sein, aber nur die Zeit kann uns das Gegenteil beweisen.

Während die Hamas immer jegliche Beteiligung an der Tötung der drei Studenten bestritt, hat sie in den Reden ihrer Führer andere ähnliche Aktionen angeregt. Worte, die nur interne Echos hatten und die anderen Länder der Region nicht so sehr der palästinensischen Sache näher gebracht haben. Denken Sie nur an Ägypten, das im Vorgriff auf mögliche Anträge der Hamas auf politisches Asyl Festnahmen angekündigt hat, die israelische Vergeltungsmaßnahmen befürchten.

Ogni incidente noto dei nostri soldati – continuano dall’IDF – sarà punito con la massima severità, i sentimenti nazionali di tristezza non devono essere sfruttati per l’incitamento all’odio. La libertà di espressione sui social network deve sempre essere appropriata.

Intanto il presidente Mahmoud Abbas ha chiesto al corrispettivo israeliano Benjamin Netanyahu di condannare il rapimento e l'assassinio a sangue freddo di un adolescente palestinese da parte dei coloni. Secondo Abbas – si legge sul sito dell’agenzia di stato palestinese WAFA - Netanyahu deve condannare il rapimento e l'uccisione del ragazzo palestinese “come noi abbiamo condannato l'uccisione di tre coloni”.

Mohammad Hussein Abu-Khudair, ein palästinensischer Teenager aus Shuafat, wurde in den letzten Tagen von Siedlern entführt und kaltblütig getötet.

Israele – ha aggiunto Abbas - deve compiere passi concreti per fermare l'aggressione contro i coloni e lo stato di caos derivante da possibili operazioni su larga scala di Israele.

Laut WAFA wurden innerhalb von zwei Tagen fünfzehn Palästinenser getötet.

Franco Iacch

(Foto: WAFA)